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Curriculum vitae Prof. Dr. med. Katja Becker

  • Ausbildung

    2007 Habilitation und Venia legendi für das Fach Kinder- und Jugendpsychiatrie
    und –Psychotherapie
    2003 Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –Psychotherapie
    1997-2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Ärztin in Weiterbildung zur Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (ZI Mannheim, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Medizinische Universität zu Lübeck)
    1998 Promotion zum Dr. med.
    1998 Approbation
    1996 Staatsexamen
    1989-1996 Studium der Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität in Gießen
  • Laufbahn

    Seit 2008 Ordinaria für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der Philipps-
    Universität Marburg und Direktorin der Klinik für Kinder- und
    Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinikum
    Marburg (UKGM)
    2004-2008 leitende Oberärztin (2006 komm. Ärztliche Direktorin) und Stellvertreterin des Klinikdirektors der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI), Mannheim
  • Aufgaben an der Universität (Auswahl)

    seit 2016 Kommission Euricius Cordes Medaille
    2019-2025 Mitglied der Ethikkommission am Fachbereich Medizin, Philipps-Universität Marburg
    2016-2018 Wahl zum vertretenden Mitglied des Fachbereichsrates am Fachbereich Medizin, Philipps-Universität Marburg
    2009-2012 Mitglied der Ständigen Habilitationskommission, Fachbereich Medizin
  • Vertrauenspositionen und gewählte Ämter (Auswahl)

    seit 2025 Steuerungsgruppe des NaSPro (Nationales Suizidpräventionsprogramm)
    seit 2019 Vorsitzende des Hermann Emminghaus Preis Kommitees
    seit 2013 IMPP-Beauftragte für das Fach Kinder-und Jugendpsychiatrie innerhalb des Nervenheilkundlichen Stoffgebiets
    seit 2009 Vorstand im Institut für Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin (IVV), Marburg
    seit 2008 Mitglied im Europäischen Netzwerk Hyperkinetic Disorders (EUNETHYDIS), Full Member
    2010 - 2016 Koordinatorin (im Namen der DGKJP) der AWMF-Leitlinien Suizidalität im Kindes- und Jugendalters sowie Nicht-Suizidales Selbstverletzendes Verhalten
    2009 -2013 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP)
    seit 2013 Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft der leitenden Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie (LAG)
    2010-2013 Vorstand Stiftung Achtung! Kinderseele, danach wiss. Beirat
    seit 2010 wissenschaftlicher Beirat diverser Fachzeitschriften
  • Preise, Auszeichnungen und eingeworbenen Drittmittel (Auswahl)

    PREISE
    Frauenförderpreis der Philipps-Universität Marburg
    Kramer-Pollnow-Preis (mit Manfred Laucht)
    Hermann Emminghaus Preis 2007
    (AG Neuropsychologie des Kindes- und Jugendalters, ZI)
    Goldener Apfel für die beste Vorlesung im SS 06
    AUSGEWÄHLTE DRITTMITTEL
    Verbesserung der Versorgungskontinuität in der Behandlung von Kindern mit psychischen Erkrankungen: Therapiebegleitung und Nachsorge mittels einer interaktiven Gamification-basierten Intervention (thenaga) BMBF
    GWAS: Identifikation und Charakterisierung von biologisch begründeten Subtypen bei der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) durch systematische genetische Stratifikationsanalysen (UKGM Forschungsförderung, Mitantragstellerin)
    Stressregulation und ihre Beeinflussbarkeit bei Jugendlichen mit depressiver Störung und aversiven Erfahrungen in der Kindheit (UKGM-Forschungsförderung, Mitantragstellerin)
    CHIMPS-NET: Kinder und Jugendliche mit psychisch kranken und suchtkranken Eltern - Children of mentally ill parents – network (GBA/Innovationsaauschuss), PI Marburg)
    NEOCYST: Network for Early Onset Cystic Kidney Diseases; SP2.3: Erweiterte Autismus-Diagnostik und neuropsychologische Untersuchung bei NEOCYST-Patienten (BMBF, Co-PI Marburg)
    ProHEAD: Promoting Help-seeking using E-technology for Adolescents (BMBF, PI Marburg)
    ESCAlife: Evidence-based Stepped Care of ADHD along the life-span (BMBF, PI Kindertrials. Marburg)
    ESCApreschool: Klinische Studie zur evidenzbasierten, stufenweisen Versorgung von ADHS bei Vorschulkindern (BMBF, PI)
    Promoting Help-seeking using E-technology for Adolescents (Pro-HEAD), BMBF (Zuwendung aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 30, Kap. 3004, Titel 6853)
    Evidenzbasierte, stufenweise Behandlung von ADHS bei Kindern im Vorschulalter (ESCApreschool; 01EE1408A), BMBF-geförderten Netzwerks (Forschungsnetz zu psych. Erkrankungen) ESCAlife: Evidence-based, Stepped Care of ADHD along the life-span
    Autismus-Profil: Identifizierung individueller Symptomprofile und Biomarker zur Verbesserung von Diagnostik und Differentialdiagnostik der Autismus-Spektrum-Störung; von Behring-Röntgen-Stiftung (Projektnr. 65-0010; Kamp-Becker, Stroth, Jansen, Becker..)

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